| Ich bin wieder hier, in meinem Revier ... Aber in der Türkei war es auch schön – oder besser gesagt: gigantisch!
Morgen hat erst einmal wieder der Job Priorität, aber kurz einen Überblick. In der nächsten Zeit werde ich mich dann um die Sichtung und Aufarbeitung der Bilder machen (»brutto« 900 Stück), später dann an einen ausführlichen Bericht.
Wir starteten am 9. Mai: Die Stationen im Zeitraffer (* bedeutet: nur Nachtquartier). Thessaloniki* – Kesan* – Iznik – Erdek – Bogazkale/Hattussa – Kappadokien (Mustafapascha) – Kozan* – Antakya – Nemrut Dag – Mardin/Midyat – Hasankeyf – Van-See – Dogubayazit/Ararat/Ishakpasha – Erzurum* – Amasya – Safranbolu – Mudanya/Zeytinbag (Marmara)* – Gökceada (Insel) – Olimbiada/Athos (GR) – Thessaloniki*
Gut 6.500 km, Motorräder hielten gut durch. In Van hat jemand meiner Frau die Vorfahrt genommen, Rippenprellung oder -bruch (zeigt morgen das Röntgen). In Dogubayazit fuhr ihr ein Fahrrad fahrendes Kind ohne zu schauen im 90°-Winkel vors Mopped. Sie konnte trotz Schotter mustergültig ausweichen, das »Was wäre gewesen wenn?« hat sie aber arg mitgenommen. Das Kind hat sich zwar ordentlich die Knochen poliert, aber das wird ihm eine Lehre gewesen sein.
So weit fürs Erste.
Detlev |