| Die Abruzzen: Berge, Meer, Einsamkeit und unverfälschte, köstliche Küche.
,,Fahr in die Abruzzen«, riet der Priester Frederic Henry, dem amerikanischen Romanhelden in Ernest Hemingways ,,In einem anderen Land«, der einen Ort für den Winterurlaub suchte. Dort sei die Luft klar und kalt und trocken und der Schnee wie Puder. Mit kalten Sommernächten und dem schönsten Frühling Italiens sei die Gegend das ideale Urlaubsziel. 130 Kilometer Strand, historische Städte, beeindruckende Bergmassive und die unverfälschte Küche der Region ließ der Priester an dieser Stelle unerwähnt, aber seine Schwärmereien über die heimatlichen Abruzzen hätten auch davon handeln können. Fast wie zu Hemingways Zeiten ist die Region in Mittelitalien ein Naturparadies, das vom Massentourismus ungestört geblieben ist. Zwischen Rom und der Adria erstrecken sich die Abruzzen von den Hochgebirgen des Apennin über eine sanfte Hügellandschaft mit Wiesen, Olivenhainen und Wäldern bis zur Küste. Die Abruzzen sind mit gut 10.000 Quadratkilometern nur halb so groß wie Hessen. Auf kleinstem Raum gelingt es der Region jedoch, das Beste zu vereinen, was Italien zu bieten hat. Im Sommer sind mit etwas Gluck sogar von der Küste aus die schneebedeckten Gipfel des Gran Sasso zu sehen und innerhalb kürzester Zeit zu erreichen. 2 Ferienhäuser zuvermieten in Silvi Marina
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