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Ecuador Forum
Thema
Rolf | 25.01.2009 | 20:30 Uhr | ID 70498
Höhenkrankheit in quito

Hallo,
mich würde interessieren, ob man mit Problemen wegen der Höhe in Quito rechnen muss, wenn man mit dem Flieger ankommt?
Danke für die Hilfe

Beiträge
Christian | 26.01.2009 | 16:43 Uhr | ID 70523
Re: Höhenkrankheit in quito

Hallo Rolf,

Du wirst die Höhe spüren, insbesondere wenn Du Dich zusätzlich betätigst. Ist aber nicht dramatisch, wenn Du gesund bist.
Laut Reiseführerempfehlung gilt das jedoch für Astmatiker und Herz-/Lungenkranke nicht in gleicher Weise: Hier ist u.U. schon mit Komplikationen zu rechnen.

Also immer schön ruhig angehen lassen die ersten zwei-drei Tage und den Pinchincha nicht gleich am ersten Tag ins Programm nehmen, dann wird das sicherlich nur erholsam für Dich.

Viel Spaß
Christian

Rolf | 26.01.2009 | 16:54 Uhr | ID 70524
Re: Höhenkrankheit in quito

Hallo Christian,
vielen Dank für die nette Hilfe.
Gruß Rolf

CD | 28.05.2009 | 23:02 Uhr | ID 75277
Re: Höhenkrankheit in quito

Also Quito ist für gesunde Flachlandtiroler unproblematisch. Aber sachte angehen. Erstmal ein paar Tage an die Höhe gewöhnen, bevor es auf Klettertour geht. Das Erlebnis ist dann über einen Pass zu fahren und oben aus dem Bus aussteigen, da kann schon das erste Stockwerk im Café zum Kraftakt werden.

Gefahr besteht aber für Herzkranke, Asthmatiker usw. – besser nicht ohne ärztlichen Rat losfliegen.

Höhenkrankheit ist echt gefährlich – also bei Anzeichen sofort ins Flachland!

Peter | 29.05.2009 | 19:32 Uhr | ID 75309
Re: Höhenkrankheit in quito

Hallo Rolf,

ich habe schon erlebt, dass auch gesunde, aber eben sehr empfindliche Menschen in Quito erhebliche Probleme hatten. Das ging von Unwohlsein über Übelkeit bis zu Atemnot-Gefühlen. Allerdings ist das wohl wirklich selten, auf einer Höhe von 2800 Meter eher ungefährlich und kann medikamentös, mit Sauerstoff und/oder mit ausreichender Ruhe innerhalb von 1-3 Tagen vollständig behandelt werden.

Wenn Du gesund bist solltest Du Dir keine Gedanken machen und einfach die ersten Tage etwas ruhig angehen lassen und nicht gleich den Pichincha besteigen wollen.

Grüße
Peter

Switters | 04.06.2009 | 09:23 Uhr | ID 75498
Re: Höhenkrankheit in quito

Also Höhenkrankheit hatte ich in Quito nicht, aber man merkt schon das man auf 2800m ist.

In Quito gibt es ein paar steile Ecken, da musste ich jedes mal zwischendrin verschnaufen :)

Die Fahrt über die Ostkordillere war auch noch OK, mich hat es erst im Cotopaxi-Nationalpark umgehauen, aber da ist man auch im Bereich von 4400m, das ist schon was anderes als Quito!

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